Über das Leben

...und wie ich es sehe
 
 

besser

Es ist besser alt auszusehen und sich jung zu fühlen, als jung auszusehen und sich alt zu benehmen...

15.1.18 17:44, kommentieren

Glücklicher Single

Es gibt die verschiedensten Ansichten und Aussagen über das Singleleben.Diese reichen von: "Alleine kann man doch gar nicht glücklich sein. Da fehlt doch immer etwas.", bis zu: " Das ist das Schönste, da kann man so richtig sie Sau raus lassen. Ich brauche niemand anderen.". Naja, ich denke es gehört einfach dazu. Wenn man ständig von einem Onenightstand in den nächsten springt, weil man Nähe und Geborgenheit sucht,weil man es alleine nicht aushält. Oder ob man im Reinen mit sich selber ist und auch gut alleine auskommt muss das doch nicht gleich bedeuten, dass man niemand anderen Braucht.Wobei ich denke, dass letzteres die angenehmere Variante ist. Man weiß, wer man ist und kann Freude in seinem Leben haben. Aber man muss deshalb doch keine Beziehung ausschließen. Man glaubt es nicht, aber es gibt Menschen,die sind sowohl in einer echten ernsten Beziehung glücklich, als auch wenn sie gerade niemanden haben. Zugegeben ist es für Frauen dann schwieriger einen Partner zu finden, denn vor selbstbewussten zufriedenen Frauen haben viele Männer Angst, aber man schafft es dann sicher auch sich in Beziehung selbst zu bewahren. Es gibt ihn, den glücklichen Single, der nicht abhängig ist von der Bestätigung anderer, einem Partner nicht abgeneigt wäre, aber nicht auf Teufel komm raus einen braucht oder sucht.

15.1.18 12:47, kommentieren

Unsichtbar

In Highschool - filmen erkennt man sie besonders deutlich, aber auch bei uns, in unseren Schulen gibt es die Trennung von Coolen, Strebern und so weiter. Ich war in meiner Schulzeit immer eine von den Außenseiter. Die Coolen haben mich nicht beachtet. Von den Normalos habe ich mich selber ein bisschen zurück gezogen, weil sie immer mit dem Strom schwimmen wollten und das war noch nie mein Ding! Aber dadurch fühlte ich mich auch sonderbar. Ich hatte immer das Gefühl niemand würde mich sehen, geschweige denn verstehen. Ich und meine innere Tiefe waren unsichtbar. Man fühlt sich so, wie man behandelt wird. Als ich dann von zuhause fort musste, nach dem Abschluss, da hatte ich Angst. Ich hatte Angst, dass ich, ohne den Rückhalt meiner Familie und weiterhin unsichtbar, eingehen würde. Aber dem war nicht so! Ganz im Gegenteil. Ich traf auf Menschen, die mich sahen, die mich verstanden und ich blühte auf. Das tolle daran war: Ich musste ich mich nicht verändern um akzeptiert zu werden, aber es hat mich verändert akzeptiert zu werden. Memo: Manchmal musst nicht du dich verändern sondern deine Umgebung!

13.1.18 14:44, kommentieren

Jesus- der Fresser und Säufer

Jesus wurde schon zu seinen Lebzeiten als Fresser und Säufer beschimpft, weil er im Gegensatz zu z.B. Johannes dem Täufer eben nicht gefastet hat, sondern viel mit den Menschen gegessen und gefeiert hat. Er wollte den Menschen dadurch die Fülle zeigen, die es bei Gott gibt. Sein Verhalten ist ausschlaggebend für seine Botschaft vom Reich Gottes. Bei Gott gibt es Überfluss und keinen Mangel. Wir, die wir durch Jesus schon die Zusicherung haben, dass auch wir teilhaben dürfen an diesem Reich, sollten uns viel öfter ein Beispiel an ihm nehmen. So ist mein Vorsatz für das neue Jahr: Mein Leben noch mehr zu feiern. In meinem Leben noch mehr zu feiern. Die Menschen sollen durch mich sehen, dass die Überzeugung, dass wir alle erlöste und geliebte Kinder Gottes sind, eine wunderschöne Lebenseinstellung mit sich bringt. Ich kann jetzt schon teilhaben an der ewigen Freude! Ich bin frei! Und du bist es auch! Auch wenn dieses Bild von Jesus, damals wie heute, auf Ablehnung stößt, ist dieser Jesus mein Vorbild. Ich will versuchen, meine Freude an alle weiter zu geben.:-D

2 Kommentare 11.1.18 22:20, kommentieren

Du machst mich verrückt!

Du bist eigentlich viel zu jung für mich, das wissen wir beide. Ich kann mit dir so viel lachen! Ich genieße die Freude in deinen Augen, wenn du mich siehst und deinen verlegen Blick, wenn du etwas betrunken bist. Du schreibst mir, dass du mich mehr magst, ich sage, dass es mir leid tut. Du sagst, es war ein Scherz. Ich glaube dir nicht und tue so, als ob. Du schreibst so wenig. So kurz angebunden. Immer schon. Ich möchte dich küssen, um zu wissen, wie es sich anfühlt. Aber ich weiß, ich darf nicht, weil ich nicht mit deinen Gefühlen spielen will. Du machst mich noch ganz verrückt!

8.1.18 08:55, kommentieren

Singen

Ich singe unglaublich gerne! Ich singe unter der Dusche, liebend gern im Auto, in der Kirche, überall wo sich die Möglichkeit bietet. Es gibt da leider zwei Probleme. Problem 1: Ich treffe die Töne nicht. Problem 2: Man hat mir das immer gesagt. Von Geburt an hatte mein Bruder sämtliches musikalisches Talent in die Wiege gelegt bekommen und ich konnte nicht mal im Takt klatschen...(Ich war wirklich sehr unmusikalisch!!)Irgendwann habe ich mich damit abgefunden, dass ich es nicht kann, habe aber immer weiter gesungen. Dadurch habe ich so viel Übung bekommen, dass ich jetzt in einem Chor relativ gut mit singen kann. Ich würde aber auch gerne solo singen können, das traut sich mein Unterbewusstsein aber leider nicht. Deshalb übe ich jetzt Karaoke singen auf Youtube, nehme mich selber auf und übe. Wenn ich jetzt aber eine Aufnahme habe, die mir relativ gut gefällt, weil ich zuminderst 85 % der Töne treffe, dann traue ich mich nicht, sie irgendjemandem zu zeigen, weil ich Angst davor habe... vor der Reaktion, davor es wieder nicht zu können. Aber auch davor eingebildet zu wirken, weil ich jemandem zeigen muss, wie ich singe...verrückte Welt! Was ich damit sagen will: Egal was es tut, bestärke dein Kind darin, denn vieles kann man lernen, aber es ist tausend mal schwieriger das Unterbewusstsein zu ändern, wenn man es einmal geformt hat.

7.1.18 23:25, kommentieren