Über das Leben

...und wie ich es sehe
 
 

drei Arten von Freunden

1. Die Menschen, bei denen du dich wohl fühlst, mit denen du etwas unternimmst. Aber du nimmst dich ein bisschen zurück, wenn du mit ihnen unterwegs bist. Ein bisschen oberflächlich vielleicht, aber trotzdem schön und gut.2. Das sind die Menschen, bei denen man ganz man selber sein kann, weil man weiß, dass sie einen so lieben, wie man ist. Sie begleiten einen und man fühlt sich wohl bei ihnen.3. Diese Menschen nehmen einen nicht nur so an, wie man ist, sondern sie sind genau so verrückt! Sie sehen einem nicht nur dabei zu, wie man sich total blamiert, komische Dinge tut, anders ist und auffällt, sondern sie machen einfach mit! Diese Freunde muss man nicht oft treffen, weil die Wellenlänge einfach stimmt=) Diese Freunde sind unersetzlich.<3

11.11.17 18:19, kommentieren

Sechs auf der Straße

Wenn man als 23 Jahre altes Mädchen mit einem 17 Jährigen händchenhaltend spazieren geht, dann muss man sich auf einigen Klatsch einstellen. Wenn diese Geste, nur eine Geste freundschaftlicher Zuneigung ist, dann kann einen dieses Getuschel verletzen. Man fühlt sich, als ob man einen Fehler gemacht hätte, obwohl man es nicht hat und lässt es bleiben. ODER: Man nimmt es als Herausforderung. Man provoziert die Menschen, die andere aus Oberflächlichkeit heraus be- und verurteilen, durch noch mehr ganz harmlose Sachen. Hmm...oh, wir könnten auf der Straße liegen und Sterne beobachten, auf dem Handy mit ner "Würfelapp" Sechs haben und danach einen Ausflug ins Heu machen, dort herum springen und die Frisur zerstören. Wenn man dann zurück kommt erst mal die fassungslosen Blicke der Nichtwissenden genießen. Dann denen, die einen ganz genau kennen und die Doppeldeutigkeit in jedem Satz genau verstehen etwas zu laut vom Sechs auf der Straße und dem Ausflug ins Heu erzählen und dann die Show genießen...;-P Probiers aus! Macht tierischen Spaß!=D

6.11.17 20:58, kommentieren

Wunder

ganz klein und nur unter dem Mikroskop zu erkennen, beginnt es. Aus einer unerklärlichen Kraft heraus, beginnt es zu wachsen und sich zu entwickeln. Jeder erwartet es gespannt und wenn es dann da ist, sieht jeder ein, was für ein kleines, großes Wunder man hier bestaunen kann. Liebe ist die Grundlage, nämlich Gottes Liebe, die dieses wundervolle Wesen will. Liebe ist der Weg, durch das es entsteht und Liebe ist es, was dieses kleine Wunder zum Leben braucht. Memo: Liebe reicht um Wunder zu vollbringen

6.11.17 09:54, kommentieren

Streberwissen- Allerheiligen

In der letzten Woche wurde Allerheiligen gefeiert. Viele verbinden dieses Fest mit dem Besuch der Gräber. Deshalb ist auch die eigentliche Bedeutung oft verschwommen. Dabei ist es eigentlich ganz einfach: An Allerheiligen gedenken wir aller Heiligen. Da wir glauben, dass es viele Menschen gibt und gab, die im Geiste Gottes gelebt haben, also heilig sind und waren. (Dazu ist es nicht notwendig, dass sie auch öffentlich heilig gesprochen wurden.) Und natürlich ist es auch ein Anstoß für uns, ein Aufruf, dass auch wir heilig leben sollen. Das Fest für alle, die Gottes Gnade noch sehr nötig haben, Allerseelen, feiern wir am Tag darauf;-)

5.11.17 20:04, kommentieren

Sehnsucht

Manchmal da gibt es diese Momente, in denen man sich nach dem mehr sehnt. Mehr Magie, mehr Nähe,aber machmal auch nach etwas unbeschreiblichem, etwas, das man nicht kennt und trotzdem spürt man diese Sehnsucht in sich... Hoffentlich kann man sie irgendwann stillen.

8.10.17 22:01, kommentieren

Was Pilze mit dem Leben zu tun haben...

Ich liebe es im Herbst im Wald Pilze suchen zu gehen. Letztes mal habe ich so vor mich hin gesucht und mir ist aufgefallen, dass es durchaus viele Parallelen zwischen Pilze suchen und dem Leben gibt.1. Wenn man alles nur schnell, schnell macht, funktioniert gar nichts. Man muss es in Ruhe angehen und darf sich nicht unter Druck setzten. 2. Man muss genau hinsehen, damit man erkennt, was wirklich gut ist und dankbar sein, egal wie klein das Gute ist, das man findet.3. Manchmal muss man sich umdrehen und zurück blicken. Oft ist man an etwas vorbei gelaufen und aus der neuen Perspektive kann man es erkennen und seinen Fehler gut machen, den Pilz noch holen.4. Um an die guten Stellen zu kommen, müssen manchmal Hügel, Gebüsch und Dornen überwunden werden, aber es lohnt sich.5. Ob und was man findet liegt nicht in unserer Hand. Wir müssen aus allem versuchen das Beste zu machen.

3.10.17 10:23, kommentieren